Rezept der Woche: Topfsuppe aus "Leftover"

Die Gemüsesuppe ist, wie der Name schon sagt, das perfekte Gericht für sämtliche Gemüse-Leftover.

Und das Beste: Wenn du ein paar Basics verinnerlichst, kannst du nahezu jede Gemüsesuppe im Handumdrehen kochen. Denn im Grunde musst du zum erfolgreichen Suppenkochen nur wissen, dass es Topfsuppen und Ofentopfsuppen gibt.

Mit den Gemüsen der beiden Kategorien musst du in der Vorbereitung jeweils unterschiedlich vorgehen. Hast du das verinnerlicht, kannst du im Handumdrehen leckere Suppen zaubern.

Topfsuppen: So nenne ich alle Suppen, für die du nur einen Topf, eine Herdplatte und einen Pürierstab brauchst. Und natürlich Gemüse-Leftover.

 


 

 

WAS DA SEIN SOLLTE:

Zwiebel
Gemüse-Leftover (z.B. Karotte, Tomate, Zucchini, Aubergine, Pilze, Paprika, Brokkoli, Lauch, Wirsing, Schwarzwurzel, Kohlrabi, Blumenkohl, Rotkohl, Sauerkraut)
Pflanzenöl
Gemüsebrühe
Sahne
Salz / Pfeffer


 

ALLGEMEINE ZUBEREITUNG:

 

  1. Zwiebel fein würfeln und Gemüse in größere Würfel schneiden (ausgenommen Blattgemüse, diese in etwa auf die Größe von 2-Euro-Stücken schneiden) Zusammen mit Zwiebeln in einem hohen Topf mit etwas Pflanzenöl anschwitzen
  2. Mit kalter Brühe (zur Not auch einfach Wasser) im Verhältnis 1:2 auffüllen, einmal aufkochen lassen, Hitze reduzieren und Gemüse weich kochen lassen. Die Garzeit variiert von Gemüse zu Gemüse und hängt von diversen weiteren Faktoren ab – einfach hin und wieder mit einer Gabel testen (zu langes Kochen schadet aber auch nicht, da die Suppe ohnehin püriert wird).
  3. Ist sämtliches Gemüse weich, die Suppe mit dem Stabmixer pürieren. Einen Schuss Sahne zugeben und nochmals aufkochen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

 

Rezept aus dem Buch:

Lefftover: In deinem Kühlschrank steckt mehr, als du denkst

© von Vincent Fricke, Vivi d'Angelo, Neuer Umschau Buchverlag 2018